MCP-Tools
Werkzeuge des MCP-Servers, sobald mcp.enabled in der Konfiguration aktiv ist.
MCP-Tools
Wenn in der Konfiguration mcp.enabled gesetzt ist, registriert mcp-serve Werkzeuge, die auf dieselben Investigation- und Kontextpfade wie die CLI zurückgreifen. Konkrete Tool-Namen und JSON-Schemas werden hier nicht fest eingefroren — nach jedem Upgrade von AgentFlow sollten Clients tools/list aufrufen, um die aktuelle Oberfläche zu sehen.
Typische Fähigkeiten
Die folgende Tabelle beschreibt Rollen, keine garantierte Tool-Liste: Investigation hält Repository-Zugriffe begrenzt wie bei CLI investigate; Kontext-Helfer bauen oder fassen Kontextpakete zusammen; Kostenhilfen nutzen dieselben Token-Heuristiken wie die CLI, damit Clients die Größenordnung einer Nutzlast vorab sehen können.
| Bereich | Zweck |
|---|---|
| Investigation | Begrenztes Grep und Repo-Scanning analog zu CLI investigate |
| Context | Kontextpakete erzeugen oder zusammenfassen |
| Cost | Ungefähre Tokenzahl und Kosten einer Nutzlast |
Exakte Tool-IDs können zwischen Releases wechseln — tools/list nach jedem Upgrade ausführen.
Begrenzungen
Die Konfiguration entspricht den gleichen Leitplanken wie die CLI: globale max_output_bytes und command_timeout_seconds sowie gemeinsame Caps unter investigation.*, die auch für Investigation außerhalb von MCP gelten.
max_output_bytes— Obergrenze für die Größe von RPC-Nutzlastencommand_timeout_seconds— Zeitlimit pro Tool-Ausführunginvestigation.*— gemeinsame Grenzen für Grep und Dateiscan mit allen nicht-MCP-Pfaden
Beispiel: Client-Ablauf
Server starten, MCP-Client per stdio anbinden, dann wie vom JSON-RPC-Protokoll erwartet tools/list senden.
agentflow mcp-serve
# Editor-MCP-Client verbindet sich über stdio und sendet z. B.:
# {"jsonrpc":"2.0","id":1,"method":"tools/list"}